Joja Laeiszhalle von Cristian Barz

Grandioser Tourneestart in Berlin

Standing Ovations für Joja Wendt mit „Die Kunst des Unmöglichen“

Nach zwei Heimspielen im Norden in Flensburg und Lübeck eröffnete Joja Wendt offiziell seine neue Tournee „Die Kunst des Unmöglichen“ gestern Abend im restlos ausverkauften Konzerthaus am Berliner Gendarmenmarkt. Das Konzert endete mit euphorischen Standing Ovations und nach mehreren Zugaben des erfolgreichsten deutschen Pianisten. Die aktuelle Tournee führt Joja Wendt in diesem Frühling noch in 20 weitere Städte in Deutschland und als Höhepunkt im September in die Elbphilharmonie in Hamburg (ausverkauft).

Karten für die Tournee gibt es noch auf www.myticket.de und unter 01806 - 777 111 (0,20EUR/Anruf aus dem dt. Festnetz / max. 0,60EUR/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz) sowie auf www.eventim.de und an den bekannten Vorverkaufsstellen.

Es dauert kaum ein paar Takte und Joja Wendt hat die Herzen seines Publikums im Sturm erobert, so auch gestern Abend im Berliner Konzerthaus. Mit seinem exzellenten und ausdrucksstarken Spiel, natürlich, aber vor allem auch mit seiner Geheimwaffe, der sich keiner entziehen kann: mit seinem humorvollen und mitreißenden Charme. Wenn er das Publikum ansprach, und das ist zwischen den Songs immer der Fall, erntete er Lacher, Applaus und begeisterte Zwischenrufe, er ist der Supersympathieträger, der alle gewinnt, weil er vor allem auch über sich selbst lachen kann.

Sein Konzert ist Unterhaltung, Spaß und viel Interaktion – aber in keinem Moment gerät das eigentliche Thema des Abends in den Hintergrund: das Klavier ist der Dreh- und Angelpunkt und Joja Wendt spielt darauf virtuos, voller Leidenschaft und absolut on fire. Dabei bewegt er sich zwischen Meisterstücken der Klassik (Chopin, Bach, Rimsky-Korsakov), Juwelen des Jazz (Take Five), Meilensteinen des Blues (Tiger-Rag, St. Louis Blues, Got My Mojo Working) und eigenen Stücken (Universum, Fulanga), bei denen das Publikum begeistert mitsingt oder auf Signal die Perkussion übernimmt. Das Konzert ist gespickt mit zahllosen „Wow-Momenten“, z.B. wenn Joja Wendt den „Hummelflug“ in ein Hip Hop Mash-Up verwandelt oder „Asturias“ (Albeniz) in einer Heavy Metal Version präsentiert.

Am Schluss des Abends sind alle glücklich und der Applaus will kein Ende nehmen („Joja Wendt gibt Weltklasse-Konzert im Konzerthaus: 1300 Zuschauer klatschen sich die Hände wund.“ Berliner Zeitung). „Die Begeisterung des Berliner Publikums ist sensationell und gerade hier im Zentrum unserer Hauptstadt besonders emotional”, freut sich Joja Wendt. “Ich versuche auf der Bühne immer alles zu geben, und möglichst viele Facetten dieses wunderbaren Instruments zu zeigen. Wenn das Publikum dann auch noch so euphorisch reagiert, sind das die schönsten Momente im Leben eines Künstlers.“ Auch Prof. Peter Schwenkow, Vorstandsvorsitzender der DEAG Deutsche Entertainment AG, ist begeistert: „Joja Wendt ist der perfekte Pianist und Entertainer. Es gibt vermutlich weltweit keinen anderen Mann am Klavier, der das Publikum gleichzeitig unterhält, zum Lachen und Mitmachen bringt, mit Weltklasse-Technik beeindruckt und dabei einfach alle Musikgenres bedient. Ich freue mich sehr darüber, dass wir Joja Wendt mit DEAG Concerts nicht nur bei dieser Tournee, sondern auch in Zukunft als Veranstalter begleiten dürfen.“